Lok 32-37

Mit den Betriebsnummern 32 - 37 setzte die LAG in Forst eine mit 73,6 KW Leistung stärkere Variante jener Lokomotiven in Betrieb, die mit ähnlichem Aussehen bei der Dampfstraßenbahn Ravensburg-Weingarten, der Chiemseebahn und bei der Walhallabahn verkehrten.

Die in Forst eingesetzten Maschinen trugen bis zur halben Höhe ringsum eine Verkleidung und hatten ein durch Stützen gehaltenes gewölbtes Dach. Fest angeordnete Fenster waren nicht vorhanden, der Lokomotivführer stand neben dem Kessel und Feuerloch auf der linken Seite. Auf einen Lokomotivheizer konnte verzichtet werden.

Auf der Kesselmitte befand sich der Dampfdom mit Regler, Regelschieber und Sicherheitsventilen. Die Lokomotiven hatten außenliegende Heusingersteuerung mit Flachschieber.

Lok Nr. 35 (1949), Foto: Preuß

Die schmalspurige Lok Nr. 36 wird durch den Torbogen des Johanneums ins Verkehrsmuseum Dresden geschoben (Foto: Rumprecht)

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Lok Nr. 36 bei ihrer Rückkehr nach Forst

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Die Forster Stadteisenbahn

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